Tanz durch den Orient 2012

Am 16. Junplakat2012i 2012 hieß es in Pohlheim zum 5ten Mal: „Tanz durch den Orient – eine orientalische Nacht.“

An unserem „kleinen Jubiläum“ möchten wir natürlich mit unserem Programm in keiner Weise hinter den vorherigen zurück stehen – was natürlich eine Herausforderung ist, denn die Shows die in den letzten Jahren geboten wurden waren von hoher Qualität und sorgten dafür, dass wir uns in der orientalischen Tanzwelt mit unseren Shows einen Namen machten.

Grund genug noch mal einige der Highlights der letzten Jahre auf die Bühne zu bitten.

Naheda

Naheda

Naheda aus Ludwigsstadt, Germany.

Master – Teacher und Choreograph für orientalischen Tanz. Internationaler Award – Winner und Produzent großer Shows.

Naheda macht einfach alles. Naheda unterrichtet seit vielen Jahren national und international und  ist weltweit bei vielen Shows und Workshops tätig. Naheda hat eine enorme Menge von Wissen und ist ein wunderbarer Kommunikator des Tanzes. Ihre enorme Kreativität inspiriert ihre Studenten dazu, das Besondere und Außerordentliche in sich zu finden.

Schon 2011 war sie Gast auf unserer Bühne, bezauberte mit ihrem Tanz das Publikum, das darum bat, sie noch mal bei uns sehen zu dürfen.

Bondok

Bondok

2009 brachte uns der Künstler  der sich sowohl mit einem erdigen Stocktanz auf der Bühne zeigte, als auch mit seiner Tanoura Faszination pur !

Der aus Ismailia/Ägypten stammende Hussein Nehmedou begann seine Ausbildung im Alter von 12 Jahren am Kunsttheater von Ismailia in ägyptischer Folklore und modernem Tanz. Seine Lehrer waren u.a. Mahmoud Reda, Farida Fahmy und Mohamed Khalil.

Er arbeitete mit zahlreichen Folkloregruppen in Ägypten zusammen, seine Ausbildung mit Diplom schloß er am Kunsttheater von Ismailia ab.

Heute lebt er in Essen und ist als Tänzer, Lehrer und Choreograph tätig. Zu seinen Spezialgebieten gehören die verschiedenen Folkloretänze Ägyptens sowie natürlich der beeindruckende Tannoura-Tanz.

Die Welt dreht sich – und Bondok dreht sich mit und für das Publikum!

NEASTRIBAL

Neas Tribal

Der Stamm Neas Tribal besteht seit 1999 und gehört damit in der
deutschen Tribalszene inzwischen schon zu den alten Hasen. Mit dieser langjährigen Erfahrung und der ständigen Aufnahme von neuen Ideen und kreativen Entwicklungen hat Neas Tribal einen ganz eigenen, sehr
dynamischen Stil entwickelt.

Fließende Formationen und korrekte Technik sind für den Stamm ebenso
wichtig wie der Spaß am Tanz, die besondere Harmonie ihrer Gruppe und
die Spontaneität der Improvisation. Es ist immer wieder faszinierend,
wie so unterschiedliche Frauen im Tanz zu einer Einheit verschmelzen und
ihre Freude beim Tanzen auf das Publikum überspringen lassen.

Eines der Geheimnisse ihrer einzigartigen Tanzenergie ist sicherlich die
lebendige Verschmelzung an Bewegungen und Formationen, deren Ursprünge
bei Fat Chance Belly Dance, den Gründerinnen des American Tribal Styles,
und vielen anderen Künstlern liegen, vereint mit spannenden Eigenkreationen.

Neas Tribal hatte bisher deutschlandweit und international Auftritte,
unter anderem beim Bellyfusions Festival in Paris bis hin zum berühmten
Tribal Fest in Sebastopol/USA. Außerdem findet man sie immer wieder mit
ihrem Zelt auf Mittelaltermärkten, wo sie mit ihrem prunkvollen Kostüm
das Ambiente bereichern.

Inzwischen gibt Gabriella, die Stammesmutter und Leiterin der Gruppe,
die Essenz dieses Tanzerlebens von Neas Tribal weiter in Form der Neas
Fundamentals Tanzausbildung, die bereits großen Anklang in Deutschland
und den angrenzenden europäischen Ländern findet.

Alhazar

Alhazar

Alhazar unter der Leitung von Esméa (Petra Kaiser) aus dem Westerwaldkreis präsentieren Tribal Dance Spanish Style.

Schon früh im Dasein der Tribalszene in Deutschland hatte sich Alhazar auf die spanischen Elemente im American Tribal Style, wie Handfloreos und Turns, spezialisiert. Flamenco- und Sevillana-Workshops wurden besucht, und Tribalbewegungen spanisch gestylt.

Eigene Bewegungen und Kombis runden den Stil von Alhazar ab.

sophia chariarze

Sophia Chariarse

tanzt seit ihrer Kindheit und kam sehr früh in Berührung mit indischem Tanz, Bharata Natyam, den schon ihre Mutter tanzte.

Ihre Ausbildung erhielt sie bei bekannten Lehrerinnen wie Shahrazad u.v.a., und studierte im In-und Ausland und an der Kalamandalam Dance Academy in Kalkutta, wo sie mit einer indischen Musikerfamilie lebte, klassische indische Tänze

Seit mehreren Jahren befasst sie sich mit Tribal Style Bellydance und Tribal Fusion.
Sophia Chariarse gründete 2003 zusammen mit Alea und Mirimah das Ensemble Mayawati und entwickelte das Tanzkonzept „Indian Fusion Dance“, das Elemente klassischer indischer Tänze mit Tribal Fusion verbindet.
Ihre Studien und Bühnenerfahrungen in unterschiedlichsten Tanzstilen sowie Schauspiel und Gesang bereichern ihre künstlerische Ausdruckskraft, Kreativität und ihre starke Bühnenpräsenz, mit welcher sie bereits auf unzähligen Bühnen ihr Publikum begeistern konnte.

sahira

Sahira

Sahiras Liebe gehört dem Tanz, eine Liebe die man bei jedem ihrer Schritte auf der Bühne sehen kann. Technisch präzise, leidenschaftlich und begeisterungsfähig, verzaubert sie ihr Publikum.

Schon öfter konnten wir sie hier bei uns auf der Bühne bewundern. Jedesmal aufs Neue konnte sie unser Publikum mit in den Bann ziehen.

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Mokles Arafi

Mohkles Arafi ist ein bekannter Trommler aus Ägypten mit mehr als 30 Jahre Trommelerfahrung. Mit 18 Jahren gründete er in Mansora, ein Ort in der Nähe von Kairo (Ägypten), eine eigene orientalische Band und trommelte jahrelang für die bekanntesten Tänzerinnen der arabischen Welt. Seit 1991 lebte er in Deutschland und arbeitet als Sänger und Trommler.
Außerdem unterrichtet er das Trommeln auf der Tabla sowie Zimbeln und Rhythmuskunde.

Viele bekannte Tänzerinnen in ganz Deutschland engagieren Mokhles zur Begleitung ihrer Tänze mit der Tabla bei Auftritten und großen Shows. Mit seiner sympathischen und lebenslustigen Art gelingt es ihm immer wieder das Publikum zu begeistern. Dies hat er schon einmal bei uns bewiesen und wir freuen uns ihn wieder in unserem Programm zu haben.

elsumeyla

Elsumelya

Die Tänzerinnen, die bereits schon Tanzerfahrungen hatten, sind sehr schnell auf einen Nenner gekommen.

Das Miteinander steht hier im Vordergrund und ergibt sich -sowohl bei der gemeinsamen Musikauswahl, als auch den zusammen erstellten Choreographien- wie von selbst. Es besteht zwischen den Tänzerinnen eine ganz besondere Welle, die es ganz leicht macht, die Ideen des anderen aufzunehmen und auszubauen.

Elsumeyla zeichnet sich besonders durch den daraus entwickelten, eigenen Stil aus.

Bereits erworbene Erfahrungen und Ideen werden mit eingebracht und die Choreographien, gemeinsam entwickelt. Gerne wird dabei auch mal ein Ausflug in eine andere „Zeit“ unternommen, mit Accessoires gearbeitet und auch mal in andere Stilrichtungen fusioniert.

Wir tanzen KEIN Tribal, aber miteinander!

Die Freude und Spaß an ihren Tänzen sind ansteckend. Dies führt dazu, dass Elsumeyla immer wieder gerne gesehene Gäste auf Veranstaltungen und Auftritten sind und das Publikum begeistern.

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Alenya Roses

Unsere Gruppe der „ersten Stunde“.

 Diese Tänzerinnen kommen komplett aus der „Schmiede des Vereins“.

 Die Übungsleiterin von hat sie in die ersten Schritte des orientalischen Tanzes eingeführt und sie zu dem gemacht, was sie jetzt sind:

Eine engagierte und motivierte Gruppe, die eigene Ideen entwickeln und mit einbringen. Tänzerinnen, die Spaß am orientalischen Tanz haben und dies auch in ihren Choreografien, auf sie direkt zugeschnitten und erstellt werden, zum Ausdruck bringen.

Die Motivation unserer „Rosen“, regelmäßiges Training und Vorbereitungen zu Veranstaltungen tragen dazu bei, dass die Gruppe gefordert und gefördert wird.

Es hat sich ein schönes Gruppengefühl aufgebaut.

„Alenya Roses“ konnten als gern gesehene Gäste schon bei einigen Veranstaltungen beweisen was sie können und ernteten dafür großen Applaus.

majida

Majida

Tanz ist „mein Leben“

Über klassischen Ballettunterricht und etlichen Umwegen kam Majida 2002 zum Orientalischen Tanz. Fasziniert von Musik, Anmut und Ausdrucksstärke wurde der orientalische Tanz zu einem wichtigen Bestandteil in Majida’s Leben.

Von 2003 bis 2004 hat Majida die Ausbildung “ESTODA®-Lehrer/in” bei Yasmin al Ghazali in Offenbach am Main bis einschließlich Modul 3 besucht.

Im September 2006 hat Majida ihre DTV Lizenz-Ausbildung zur Trainerin – C für Orientalischen Tanz des Deutscher Olympischen Sportbundes erfolgreich abgeschlossen und sich damit ein breit gefächertes Fundament für ihren Tanz und Lehrtätigkeit geschaffen.

Majida ist Leiterin der Gruppe Raqs Masarat; unterrichtet Gruppen in Solms und für den Rot Weiß Club Gießen e. V.

Seit Februar 2006 ist Majida begeisterte Teilnehmerin der „Masterclass“ mit Enussah aus Nürnberg, die neben Rita Sherif bis heute zu ihren wichtigsten und inspirierenden Lehrerinnen geworden ist. Weitere Dozenten- und -innen auf Ihren Weg: Djamila, Reyhan, Said El Amir, Alitza und Samra, Malu, Maral, Sahra Saeeda (USA), Prof. Hassan Kalil aus Kairo. Dies zeigte sie mit ihrer Begeisterung und den gekonnt dargebrachten Choreografien wieder aufs Neue.

basheera

Basheera

Der Künstlername Basheera ist frei übersetzt aus dem arabischen und bedeutet so viel wie: Überbringerin froher Botschaft / guter Nachrichten.

Dieser Künstlername steht stellvertretend für die Bemühungen der Tänzerin, den Orientalischen Tanz in all seiner Faszination einem breiten Publikum näher zu bringen sowie etwaige Berührungsängste oder Vorurteile gegenüber dieser uralten und traditionsreichen Tanzkunst abzubauen.

Basheera hat im September 2006 ihre Lizenz-Ausbildung zur Fachübungsleiterin-C für Orientalischen Tanz im Sportinternat des Deutschen Sportbundes (Deutscher Olympischer Sportbund) in Frankfurt erfolgreich abgeschlossen und sich damit ein breitgefächertes Fundament für ihren Tanz und jetzige Lehrtätigkeit geschaffen.

Bei unseren Shows begeisterte Basheera immer wieder das Publikum mit ihrem fundiertem Können und der Interpretation ihrer Stücke.

Fusionea

Fusionea

wurde 2006 von Gabriella gegründet und besteht derzeit aus 7 Tänzerinnen. Diese frische, junge Formation tanzt Tribal Fusion im wahrsten Sinne des Wortes. Hier sieht man noch ganz deutlich die ATS Bewegungen die mit anderen Elementen wie z.B., Hip Hop oder breakdance kombiniert wurden und dann passend auf die Musik choreografiert wurden.

Ihr Repertoire beinhaltet sowohl Improvisation und auch Choreografien, was eher ungewöhnlich ist für die deutsche Tribal Fusion Szene.

Fusionea wird geleitet von Gabrielle und trainiert im Studio Tanz Oase in Dillenburg.

subayas

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Subayas

Sowohl unsere Kleinsten, die Subayas, als auch die Habibis, der Nachwuchs des Vereins – sind natürlich auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie und möchten zeigen, was sie in den Übungsstunden gelernt haben.

Die Mädels der „Subayas“ haben sich bereits bei mehreren Auftritten etabliert, und erfreuen mit ihren spielerisch, aber doch mit Ehrgeiz erlernten Tänzen das Pohlheimer Publikum.

Viele neue, kleine Tänzerinnen, brachten 2012 Leben auf die Bühne!

Habibis

Habibis

Unsere „Habibis“, zwischen 12 und 15 Jahre sind die Mädels nun alt, die sich hinter unseren „Lieblingen“ verstecken.

Genau, wie die Subayas, hat sich die Gruppe vergrößert und sie werden demnach neue Choreografien in ganz  neuer Zusammensetzung darbieten.

Ein Teil von ihnen ist von Anfang an dabei und Juliane, konnte sogar schon ihre erste Erfahrung als Solistin sammeln. Aber auch die neuen jungen Damen sind mit Eifer dabei und freuen sich auf ihre Premiere auf unserer Bühne.

La ina

La Ina

La Ina tanzt seit 23 Flamenco und seit 5 Jahren Zigeunertänze aus Russland, Polen, Ungarn und Rumänien. Ihr besonderes Anliegen ist die Kultur der Sinti und Roma.

Auf zahlreichen Reisen nach Spanien, Osteuropa und zu Gipsy-Festivals wuchs ihre Faszination für die besondere Tiefe und Ausdruckstärke der Kunst dieser Volksgruppe.

La Ina ist seit 8 Jahren Mitglied der Flamenco-Gruppe „Alma Gitana“ vom Musik- und Kunstverein Fie0en, die häufig bei öffentlichen und privaten Auftritten im Raum Mittelhessen zu sehen ist.

Harem1

Harem

„Harem“ gründete sich im Jahr 2005 aus den Tänzerinnen Shirin, Yasmina und Anjouli. Im März 2010 gewann die Gruppe mit Leyana eine weitere Tänzerin dazu.

Die Showtanzgruppe tritt im Raum Eschwege auf und bietet eine breite Palette orientalischer Tänze. Hierzu gehören neben den traditionellen Tänzen auch Hula und der immer beliebter werdende Bollywood-Dance.

2010 stellen sie mit großem Erfolg ihre erste eigene Show – eine Benefiz-Show zu Gunsten B.A.C.A.A. (Biker against Childporn and Abuse) und Worldvision – auf die Beine.

Raqsmasarat

Raqs Masarat”

Der Name der Gruppe “Raqs Masarat” bedeutet frei übersetzt aus dem arabischen “Tanz der Freude”.

Raqs Masarat wurde März 2009 von Majida in Solms-Oberbiel bei Wetzlar „ins Leben gerufen“. Die Tänzerinnen sind mit viel Freude und Enthusiasmus dabei, trainieren regelmäßig jede Woche in Oberbiel. Einige von Ihnen haben schon sehr viel Auftritts-Erfahrung gesammelt, andere sind mit dem OT Virus erst seit ein paar Jahren infiziert.

Die Choreografien werden eigens von Majida für die Gruppe erstellt.

 AmarabjadAmar Abjad

bedeutet übersetzt aus dem arabischen „Rot-Weiß“ und wurde von Majida im September 2009 über anfängliche „Schnupper-Workshops“ von Mai-August 2009 ins Leben gerufen. Dahinter verbirgt sich die Hobbygruppe Orientalischer Tanz im Rot-Weiß-Club.

Die Gruppe besteht aus Tänzerinnen unterschiedlicher Vorkenntnisse und trainiert jeden 2. Samstag im Clubheim des Rot Weiß Clubs in Gießen.

Mit der eigenen Schnuppershow im Rot-Weiß-Club Gießen und den verschiedenen Veranstaltungen und Auftritten, haben sie in der Zwischenzeit schon eine gewisse Bühnenerfahrung erworben, die sie mit Anmut präsentieren.

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