Tanz durch den Orient 2019

Tanz durch den Orient – eine orientalische Nacht

Wir haben Tänzerinnen und Tänzer aufgerufen uns am 15. Juni bei unserem 12. „Tanz durch den Orient – eine orientalischen Nacht“ in Pohlheim zu begleiten.

Die Resonanz war überwältigend!

Aus ganz Deutschland haben sich Solisten, Duos und Gruppen der verschiedensten Stilrichtungen beworben.

Einer Präsentation der bunten und vielseitigen Welt rund um den orientalischen Tanz in all seinen Facetten, steht nichts im Wege.

Natürlich gehören zu unserer Show, neben der Opening Show und der Abendgala mit ihren vielen Highlights, der Bazar und die verlockenden Speisen der aramäischen Frauen, zum Programm.

Wie immer soll es ein Veranstaltung sein, die für einen Abend ein klein wenig in eine andere Welt entführt und die Gäste mit Gerüchen, Farben und Klängen mit allen Sinnen verführen soll.

Buntes auf den Tischen der ausgewählten Händler, exotische Gerüche aus den Töpfen der Frauen, fremdländische Klänge und natürlich ein abwechslungsreicher Reigen der orientalischen Tanzkunst werden die Zuschauer wieder für einen Abend in eine andere Welt entführen.


Die Saalöffnung wird um 17 Uhr sein.
Zeit genug um sich ausgiebig dem Bazar und den Speisen und unserer Opening Show zu widmen bevor dann die Show um 19:30 beginnt.

Zur Kartenbestellung hier.

Unsere Gäste auf der Bühne sind unter anderem:
(weitere Tänzer-Informationen folgen noch )

Alamara

 Ala Mara
Die Gruppe Ala Mara aus dem Westerwald wird von Alea trainiert.  Sie haben sich von ihrer Leidenschaft zum Tanzen faszinieren lassen. Seit vielen Jahren verbindet Alenya und das Ensemble Alamara eine Freundschaft, die sich immer wieder auf ihren Shows widerspiegelt. Ob klassisch orientalisch, modern und keck, romantisch verträumt oder mit riesigen Federfächern verzaubernd – die Gruppe ist immer für Neues zu haben.  Die Freude am Tanz verbindet die einzelnen Persönlichkeiten zu einer harmonischen Gruppe. Ganz unter dem Motto „Frauen von heute warten nicht auf das Wunderbare, sie inszenieren ihre Wunder selbst.“ tanzen sie mit Leidenschaft, Temperament und viel Ausdruck

  Alhazar
Alhazar, ein Tribalstamm aus dem Westerwald, der unter der Leitung von Esméa ATS® = American Tribal Style Belly Dance, Tribal Style Belly Dance von unterschiedlichen amerikanischen Gruppierungen sowie Neas Fundamentals tanzt. Die Tänzerinnen sind sehr experimentierfreudig. Sie spielen gerne mit außergewöhnlichen Accessoires und unternehmen Ausflüge in andere Tanzgenre, die sie mit Charme und Herz in ihren Tribalstil integrieren.


  Anjum
Das Trio Anjum kommt aus Villingen im Schwarzwald.
Seit fünf Jahren tanzen die Damen, die vorher bereits Solo und in anderen Formationen getanzt haben, in dieser Formation.
Anjum steht für Sterne, jede individuell und auf ihre Art strahlend und Ziel der Tänzerinnen ist, den Zuschauern ein kleines Funkeln in die Augen zu zaubern.

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Dilara Amarin
ist eine professionelle Bauchtänzerin und kommt aus Marburg/Hessen.
Abgeschlossene Ausbildung bei Djamila in der Orient Academy (Offenbach) und  fortlaufende Fortbildung bei namhaften nationalen und internationalen Dozenten, sowie die langjährige Erfahrung sprechend für sich.

Duo Ahleem
Das Duo Ahleem , frei aus dem arabischen übersetzt „die Traum ( – Frauen ) „ gibt es seit 6 Jahren.
Jalina und Nalani tanzen schon seit mehr als 20 Jahren mal in einem Duo, mal als Solistninen oder auch in einer Tanzgruppe. Ob Klassisch oder modern , Fantasy oder Folklore, Tribal oder Gypsy – sie sind mit Leidenschaft dem orientalischen Tanz in allen seinen Facetten verfallen.


Duo El Charme
Die Wege von Erika und Farida kreuzen sich immer wieder. Ob auf anderen Bühnen, Workshops oder gemeinsamen Festen. Dort entstehen auch die Ideen für den gemeinsamen Tanz. Trotz der räumlichen Entfernung kommen sie immer wieder als Duo zusammen und können mittlerweile auf ein schönes Reportoire blicken.


 


Duo maHara
Schon auf vielen Bühnen gemeinsam in den verschiedensten Stilrichtungen zu sehen gewesen, reist das Duo maHara nun auch das erste mal nach Pohlheim um auch hier das Publikum mit ihren phantasievollen Tänzen zu begeistern.

  Erika
Für Erika ist der O.T. Ausdruck, Harmonie, Kreativität in Bewegung. Was aus Neugierde begann wurde schnell zur Leidenschaft. Diese Leidenschaft liebt und lebt sie und gibt sie gerne an die Zuschauer weiter.

 

Fly

   Fly
Für Fly ist die Pohlheimer Bühne, quasi so was wie ihre „Heimatbühne“. Nach den Erfolgen der letzten Jahre wollte Fly sich das Feeling, wieder in Pohlheim zu sein, nicht nehmen lassen und wird sich wieder mit Leib und Seele dem Publikum präsentieren. Seit 2012 beschäftigt sich Fly mit dem Fusion Bellydance und hat letztlich ihren Stil in einer Mischung aus Dark & Gothic Fusion Bellydance entdeckt. Sie bedient sich zwar nicht immer der düsteren Musik, dafür bleibt sie aber in ihren Outfits ihren Grundsätzen treu.

   Fusionea
„Wir machen uns die Welt wiede-wiede-wie sie uns gefällt!“ Bei Fusionea ist Pippi Langstrumpfs Motto Programm: Heute düster und schwarz zu harten Gothic-Sounds, fegen sie morgen in quietschbunten Tutus zu Hip Hop-Klängen über die Bühne, beim nächsten Mal im Liegestütz zu militärisch angerocktem Industrial.
Irgendwie weiß man bei der Tribal-Fusion-Gang…äh…Gruppe aus Dillenburg nie so recht, was jetzt wieder kommt, aber man kann sicher sein – wo Fusionea drauf steht, ist auch Fusionea drin.
Mit ihren Wurzeln fest im klassischen ATS, aber scharf gewürzt mit Inspirationen aus Hip Hop, Tribal Fusion und verschiedensten weiteren tänzerischen Einflüssen kochen – oder brutzeln – die 6 Tänzerinnen immer wieder neue Überraschungs-“Menüs“.
So darf man auch diesmal wieder gespannt sein, denn eines ist sicher – es wird wieder so ganz anders und doch soo typisch Fusionea sein!

  Infinity Tribe
Infinity Tribe ist ein junger Tribalstamm aus dem Westerwald unter der Leitung von Esméa. Der Tribe lehnt sich an ATS® = American Tribal Style Belly Dance, Tribal Style Belly Dance von unterschiedlichen amerikanischen Gruppierungen und Neas Fundamentals an. Die Tänzerinnen lieben das Spiel mit verschiedenen Formationen und den fließenden Wechsel zwischen Improvisation und Choreografie.

Jalina und Nalani

  Jalina und Duo Ahleem
Tanzen ist ihre größte Leidenschaft und das schon seit ihrer Kindheit in Moskau. Angefangen hat es mit Ballett, Eiskunstlaufen und russischen Folklore Tänzen. Später kamen Stepptanz, Flamenco, Standarttänze und noch viele andere dazu.
Richtig erwischt hat es sie dann beim orientalischen Tanz, dem sie regelrecht verfallen ist –  das in sehr vielen seiner Spielarten.
Seit 14 Jahren unterrichtet sie orientalischen Tanz und gründete die Tanzgruppe El Naseem. Das Duo Ahleem, bestehend aus Jalina und Nalani (eine orientalische Tänzerin auch mit über 20 Jahren Tanzerfahrung) gibt es seit 5 Jahren.

 

   Layali Oriental
Die Tanzgruppe Layali Oriental unter der Leitung von Sahira ist seid vielen Jahren eine feste Größe in der Gießener Tanzszene. Sie besteht aus sehr unterschiedlichen Frauen, die ein Hobby und eine Leidenschaft verbindet: der Orientalischen Tanz. Damit treten sie auf und schaffen es immer wieder das Altbekannte etwas anders zu präsentieren. Markenzeichen der Gruppe sind mitreißende Medleys aus unterschiedlichen Tänzen und Tanzstilen. Voller Schwung und Harmonie von vielen Tänzerinnen dargeboten. 

   Morgana
Der Tribalstamm Morgana aus Siegen wurde 2007 gegründet, besteht aus 9 aktiven Tänzerinnen und tanzt seither in fester Formation auf Mittelaltermärkten, Shows und privaten Veranstaltungen. Der Stil orientiert sich an ITS und Neas Style. Morgana tanzt ausschließlich improvisiert.

  Neas Tribal
Der Stamm Neas Tribal besteht seit 1999 und gehört damit in der
deutschen Tribalszene inzwischen schon zu den alten Hasen. Mit dieser langjährigen Erfahrung und der ständigen Aufnahme von neuen Ideen und kreativen Entwicklungen hat Neas Tribal einen ganz eigenen, sehr dynamischen Stil entwickelt. Fließende Formationen und korrekte Technik sind für den Stamm ebenso wichtig wie der Spaß am Tanz, die besondere Harmonie ihrer Gruppe und die Spontanität der Improvisation. Es ist immer wieder faszinierend, wie so unterschiedliche Frauen im Tanz zu einer Einheit verschmelzen und ihre Freude beim Tanzen auf das Publikum überspringen lassen. Eines der Geheimnisse ihrer einzigartigen Tanzenergie ist sicherlich die lebendige Verschmelzung an Bewegungen und Formationen, deren Ursprünge bei Fat Chance Belly Dance, den Gründerinnen des American Tribal Styles, und vielen anderen Künstlern liegen, vereint mit spannenden Eigenkreationen. Neas Tribal hatte bisher deutschlandweit und international Auftritte, unter anderem beim Bellyfusions Festival in Paris bis hin zum berühmten Tribal Fest in Sebastopol/USA. Außerdem findet man sie immer wieder mit  ihrem Zelt auf Mittelaltermärkten, wo sie mit ihrem prunkvollen Kostüm das Ambiente bereichern. Inzwischen gibt Gabriella, die Stammesmutter und Leiterin der Gruppe, die Essenz dieses Tanzerlebens von Neas Tribal weiter in Form der Neas Fundamentals Tanzausbildung, die bereits großen Anklang in Deutschland und den angrenzenden europäischen Ländern findet.

  Nela
Nèla wurde schon vor einigen Jahren in den Bann des orientalischen Tanzes gezogen und hat darin ihre Leidenschaft entdeckt. Mit viel Temperament und Weiblichkeit geht sie in diesem Tanz voll auf und reißt das Publikum mit.
Durch regelmäßigen Unterricht, Workshops und Tanzausbildungen erweitert sie immer wieder ihre Kenntnisse und bildet sich weiter. Zurzeit absolviert sie eine anerkannte Tanzausbildung von Nabila mit hervorragenden Live Musikern. In der Ausbildung geht es um das Zusammenspiel sowie Improvisation zwischen Tänzerin und Live Musik.
Zu ihrem breitgefächerten Repertoire zählen klassisch orientalischer Tanz (Raks Sharki), Shaabi, Beledi, Folklore wie Melaya Lef, Schleiertanz, Schleierfächertanz, Burlesque, Fantasytänze und Fusions.

Rachid

Rachid Alexander
Unser Special – Guest des Abends
Geboren in Curacao
wurde er bereits als er ein kleiner Junge war, während eines Besuchs in einem Freizeitparkt,  von der faszinierenden Kunst des orientalischen Tanzes inspiriert. Nachdem er auf die Insel Curacao zurückgekehrt war, entschied er sich, die Kunst des orientalischen Tanzes zu erlernen. Er wurde von Zareefa al Noor ausgebildet und nahm Unterricht bei der MEDE (Middle Eastern Dance Exchange) in Miami mit anderen großartigen Tanzlehrern und Meistern.
Heute lebt er in den Niederlanden und ist einer der gefragtesten männlichen Bauchtänzer Europas. Rachid performt bei Tanzfestivals, Ausstellungen und Galas in ganz Europa, den USA, Asien und der Karibik. Er unterrichtet Workshops, um diese Kunst zu teilen und hat mehrere Tanzwettbewerbe bewertet.
Rachid wurde auch mehrmals in Magazinen, Zeitungen und in Fernsehprogrammen gezeigt.
Sein Tanzstil kann als kompliziert, dynamisch und sinnlich beschrieben werden.
Voller dynamischer Energie und Leidenschaft zeigt er die Schönheit des orientalischen Tanzes auf orientalischen Rhythmen.

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MajidaRaqs

Ist ein Zusammenschluss verschiedener Gruppen die alle von Majida, die auch Mitglied des Vereins Alenya ist, trainiert werden.
Die Gruppen haben alle viele Jahre Auftritts-Erfahrung bei diversen Anlässen und es kommen immer neue Ideen und Spielarten  dazu.


Seseja o Meio 
Die Gruppe Seseja O’Meio ist ein kleiner Stamm von 5 Tänzerinnen aus dem Tanzstudio Gersemi unter der Leitung von Jenny Fuchs-Brinkmann (Ensemblemitglied von Sharineas Tribes) . Der Tanzstil ist geprägt von klassischen ATS Bewegungen zusammen mit dem Stil von Neas Fundamentals und einigen eigenen Kreationen. Die Gruppe ist mittlerweile fester Bestandteil im Programm der Abendgala auf dem Festival du Danse du Monde in der Schweiz (www.orientalp.ch) und auch seit mehreren Jahren auf dem Black Forest Tribal Fest im Schwarzwald zu sehen. Vor allem der Spaß am Tanz und die Begeisterung für den Tanz beim Publikum zu wecken sind die Hauptantriebsfedern der Gruppe.

Shahena
Die Pohlheimer Bühne ist immer ein bisschen wie nach Hause kommen… So beschrieb Shahena, ihre Teilnahme in 2019!
Als überregionale Tänzerin, Dozentin und Choreographin ist Shahena nicht nur in Kassel und Umgebung für ihre Qualität und Vielseitigkeit bekannt. Ihre Liebe zum Orientalischen Tanz und der Ägyptischen Folklore unterstreicht den Charakter ihrer kreativen Arbeit auf diesem Gebiet.
Sie liebt die Kommunikation, die während eines Auftrittes zwischen der Tänzerin und dem Publikum entsteht und tanzt demzufolge gerne frei oder in einer Teilchoreographie, die genügend Raum für ihre spontane Interpretation des Liedtextes zulässt. Ihre kokette Art erfreut und unterhält die Zuschauer.

Sharineas Tribe

Sharineas Tribes ist 2015 aus Gabriellas Tribal- Fortbildung, Neas Fundamentals entstanden. Ziel ist es, deutschlandweit eine tänzerische Verbindung mit gleichem Vokabular zu schaffen. Die Frauen von Sharineas Tribes tanzen alle in eigenen Tribes und bilden sich im Tanzstil von Neas Tribal ständig weiter, was Ihnen ein gemeinsames, improvisiertes Tanzen ermöglicht .
Derzeit sind 10 Tänzerinnen aus ganz Deutschland dabei, die je nach Auftrittsort, manchmal auch mit Neas Tribal gemeinsam performen.

Suhana-Castano

  Suhano und Castano
Mit viel Ideenreichtum präsentieren sie die lebendige Kultur des Orientalischen Tanzes – sowohl in der Bühnenperformance mit Eigenkompositionen und selbstgeschriebenen Geschichten – als auch als Dozenten im Rahmen von Workshops und Schulprogrammen. In ihrem Repertoire vereinen sie eine lange Erfahrung als Musiker/ Percussionist sowie Bühnen-Tänzerin und erobern bei ihren Live-Auftritten schnell die Herzen des Publikums, dem sie unvergessliche und tiefgreifend berührende Momente schenken.
In ihren Bühnenprogrammen zeigen sie die ganze Palette des getanzten märchenhaften Erzählens: Mal humorvoll, mal anmutig bezaubernd und dann wieder mit leidenschaftlichem Temperament. Suhana und Castano sind Ausrichter der alljährlich stattfindenden „Orient-Soirée“ in Mecklenburg-Vorpommern, wobei Castano CD „Eurient“ ihre Prämiere hatte

 

…. und natürlich unser Moderator:  Hjal Vindur Erwinson